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Maschinenraum einer Kreuzfahrtjacht

Maschinenraum einer Kreuzfahrtjacht

Rasmus Blümel, Niederlassungsleiter FERCHAU-Köln

Rasmus Blümel, Niederlassungsleiter FERCHAU-Köln

Niederlassungsleiter in Reutlingen, Stefan Müller

Niederlassungsleiter in Reutlingen, Stefan Müller

Wolfgang Stöckel, Niederlassungsleiter FERCHAU Wiesbaden

Wolfgang Stöckel, Niederlassungsleiter FERCHAU Wiesbaden

FERCHAU Engineering sponsort T-Shirts im Wert von 1.200 Euro an Fachbereich Maschinenwesen der FH Kiel

FERCHAU Engineering sponsort T-Shirts im Wert von 1.200 Euro an Fachbereich Maschinenwesen der FH Kiel

FERCHAU Engineering sponsort T-Shirts im Wert von 1.200 Euro an Fachbereich Maschinenwesen der FH Kiel

FERCHAU Engineering sponsort T-Shirts im Wert von 1.200 Euro an Fachbereich Maschinenwesen der FH Kiel

Markus Präßl, Vertriebsleiter FERCHAU Engineering

Markus Präßl, Vertriebsleiter FERCHAU Engineering

Prof. Dr. Walter Trösch ist Leiter der Abteilung Umweltbiotechnologie und Bioverfahrenstechnik am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- undBioverfahrenstechnik IGB, Stuttgart.

Prof. Dr. Walter Trösch ist Leiter der Abteilung Umweltbiotechnologie und Bioverfahrenstechnik am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- undBioverfahrenstechnik IGB, Stuttgart.

Zur Produktion der Algen wurde der Flachplatten-Airlift-Reaktor (FPA-Reaktor) entwickelt. In diesen transparenten Kunststoffbehältern kann CO2 besonders effizient gebunden werden.

Zur Produktion der Algen wurde der Flachplatten-Airlift-Reaktor (FPA-Reaktor) entwickelt. In diesen transparenten Kunststoffbehältern kann CO2 besonders effizient gebunden werden.

Damit die Blech bearbeitende Industrie Energie einsparen kann, entwickelte Michael Emonts das laserunterstützte Scherschneiden, das für die energieeffiziente Steigerung der Leistungsfähigkeit von konventionellen Stanzmaschinen sowie der damit erreichbaren Bearbeitungsqualitäten sorgt.

Damit die Blech bearbeitende Industrie Energie einsparen kann, entwickelte Michael Emonts das laserunterstützte Scherschneiden, das für die energieeffiziente Steigerung der Leistungsfähigkeit von konventionellen Stanzmaschinen sowie der damit erreichbaren Bearbeitungsqualitäten sorgt.

Michael Emonts studierte an der RWTH Aachen Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produktionstechnik. Seit 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen.

Michael Emonts studierte an der RWTH Aachen Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produktionstechnik. Seit 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen.

Die Mitarbeiter des Gummersbach Environmental Computing Center, kurz GECO►C, Andreas Stockmann, Oliver Trauer, Peter Kern und Christian Wolf arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiter in verschiedenen nationalen und europaweiten Forschungsprojekten.

Die Mitarbeiter des Gummersbach Environmental Computing Center, kurz GECO►C, Andreas Stockmann, Oliver Trauer, Peter Kern und Christian Wolf arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiter in verschiedenen nationalen und europaweiten Forschungsprojekten.

Das Team der Fachhochschule Köln entwickelte ein innovatives, intelligentes, lern- und anpassungsfähiges Regelungssystem, das auf einem Softwareagenten basiert, mit dem ein Kanalnetz inklusive seiner Regenbecken durch ein weitgehend autonom arbeitendes Computerprogramm gesteuert werden kann.

Das Team der Fachhochschule Köln entwickelte ein innovatives, intelligentes, lern- und anpassungsfähiges Regelungssystem, das auf einem Softwareagenten basiert, mit dem ein Kanalnetz inklusive seiner Regenbecken durch ein weitgehend autonom arbeitendes Computerprogramm gesteuert werden kann.

Das Evosteel-Team besteht aus Dr. Jens Schreiner (Geschäftsführer), Daniel Minnich (Projektleiter), Christian Gille (Projektleiter CAD/CAE) und Anton Miklin (Entwicklung).

Das Evosteel-Team besteht aus Dr. Jens Schreiner (Geschäftsführer), Daniel Minnich (Projektleiter), Christian Gille (Projektleiter CAD/CAE) und Anton Miklin (Entwicklung).

3cast® ist ressourcenschonender als die etablierten Herstellungsverfahren. Der Materialaufwand im Niederdruckguss ist geringer als beim Schwerkraftguss. Im Vergleich zum konventionellen Stahlguss können außerdem Material geschont und Energie eingespart werden.

3cast® ist ressourcenschonender als die etablierten Herstellungsverfahren. Der Materialaufwand im Niederdruckguss ist geringer als beim Schwerkraftguss. Im Vergleich zum konventionellen Stahlguss können außerdem Material geschont und Energie eingespart werden.

Teamleiter: Bernd Folkmer, Team Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft e.V. (HSG-IMIT), Villingen-Schwenningen.

Teamleiter: Bernd Folkmer, Team Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft e.V. (HSG-IMIT), Villingen-Schwenningen.

Das Team der HSG-IMIT hat sich zum Ziel gesetzt, Energiesysteme für die Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik zu entwickeln, die autonom sind, über eine unbegrenzte Betriebszeit verfügen, keine Wartung erfordern und dabei einfach zu installieren sind.

Das Team der HSG-IMIT hat sich zum Ziel gesetzt, Energiesysteme für die Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik zu entwickeln, die autonom sind, über eine unbegrenzte Betriebszeit verfügen, keine Wartung erfordern und dabei einfach zu installieren sind.

3. Platz, Preis 5.000 EuroGewinner: Dipl.-Bildhauer Thomas Gmeinder. Das Werk: two-in-one – ein Bootstyp mit Flügelantrieb, der aus zwei Einzelrümpfen zusammengebaut ist.

3. Platz, Preis 5.000 EuroGewinner: Dipl.-Bildhauer Thomas Gmeinder. Das Werk: two-in-one – ein Bootstyp mit Flügelantrieb, der aus zwei Einzelrümpfen zusammengebaut ist.

1. Platz, Preis 10.000 EuroGewinner: Dipl.-Bildhauer Christian Engelmann. Das Werk: Zentrifuge: Hierbei handelt es sich um ein reales, wenn auch technisch nur rudimentär umgesetzes Modell aus unbehandeltem Stahl.

1. Platz, Preis 10.000 EuroGewinner: Dipl.-Bildhauer Christian Engelmann. Das Werk: Zentrifuge: Hierbei handelt es sich um ein reales, wenn auch technisch nur rudimentär umgesetzes Modell aus unbehandeltem Stahl.

Sonderpreis, Preis 2.000 Euro. Gewinner: Dipl.-Ing. Jörg Schütze. Das Werk: Mensch-Maschine – hierbei handelt es sich um eine 1,70 m hohe und 1 m breite Video-Installation.

Sonderpreis, Preis 2.000 Euro. Gewinner: Dipl.-Ing. Jörg Schütze. Das Werk: Mensch-Maschine – hierbei handelt es sich um eine 1,70 m hohe und 1 m breite Video-Installation.

Sonderpreis, Preis 2.000 EuroGewinner: HAEL YXXS und Dr. J. Volkmar Schmidt. Das Werk: newtonscript_d3 – das aus den Komponenten Spiegel, Software und Projektion bestehende Objekt visualisiert eine der vier fundamentalen Naturkräfte – die Gravitation.

Sonderpreis, Preis 2.000 EuroGewinner: HAEL YXXS und Dr. J. Volkmar Schmidt. Das Werk: newtonscript_d3 – das aus den Komponenten Spiegel, Software und Projektion bestehende Objekt visualisiert eine der vier fundamentalen Naturkräfte – die Gravitation.

Sonderpreis, Preis 2.000 Euro. Gewinner: Daniel Widrig. Das Werk: Dipolaria – eine experimentelle Designentwicklung, bei der organische Formfindungs- und Wachstumsprozesse digital simuliert und analysiert werden.

Sonderpreis, Preis 2.000 Euro. Gewinner: Daniel Widrig. Das Werk: Dipolaria – eine experimentelle Designentwicklung, bei der organische Formfindungs- und Wachstumsprozesse digital simuliert und analysiert werden.

2. Platz, Preis 7.500 Euro. Gewinner: Steffen Reichert. Das Werk: Responsive Surface Structure – eine komplexe additive und differenzierte Schuppenstruktur, die sich an Wechselwirkungen der Umgebung anpassen kann und dabei ganz ohne elektronische oder mechanische Steuerung auskommt.

2. Platz, Preis 7.500 Euro. Gewinner: Steffen Reichert. Das Werk: Responsive Surface Structure – eine komplexe additive und differenzierte Schuppenstruktur, die sich an Wechselwirkungen der Umgebung anpassen kann und dabei ganz ohne elektronische oder mechanische Steuerung auskommt.

Kunststoffspritzgussanlage mit automatischer Teilentnahme

Kunststoffspritzgussanlage mit automatischer Teilentnahme

Übergabe des Karl-Engeland-Preises an Okke Venekamp

Übergabe des Karl-Engeland-Preises an Okke Venekamp