Pressemitteilung

 
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10.07.2017 | Förderungen

FERCHAU Oelde vergibt Förderpreis

Das beste Team des Projekts „Wellenreiter der Zukunft“ an der Fachhochschule Südwestfalen erhält 1.500 Euro.

Auch in diesem Jahr hat die FERCHAU-Niederlassung Oelde wieder einen Förderpreis vergeben. Mit 1.500 Euro honorierte der Marktführer im Bereich Engineering- und IT-Dienstleistungen die Gewinner des praktischen Projekts der Vorlesung „Angewandte Produktentwicklung" im Fachbereich Maschinenbau-Automatisierungstechnik an der Fachhochschule Südwestfalen. Unter dem Motto „Wellenreiter der Zukunft" traten die Teilnehmer des Projekts in zwei etwa 30-köpfigen Teams gegeneinander an, um ein E-Stand Up Paddling Board zu entwickeln.

Am Montag stellten die beiden Studententeams „Dead Wave" und „Tahansa" am Möhnesee ihre Boards vor. Eine Fachjury bewertete die beiden Projekte nach den Kriterien Schnelligkeit, Konstruktion, Präsentation, Originalität sowie Teamarbeit. Beide Gruppen lagen in sämtlichen Kategorien dicht beieinander und punkteten mit hervorragenden Bewertungen. Das Team „Dead Wave" überzeugte die Jury jedoch letztlich mit der Schnelligkeit seines Boards: Beim Rennen auf dem Möhnesee erreichten die Studenten das Ziel knapp vor ihrem Konkurrenten Tahansa und ergatterten somit die begehrte Auszeichnung der FERCHAU Engineering GmbH.
Personalreferent Marco Butgereit und Business Unit Manager Jens Hottenroth waren persönlich vor Ort, um dem Siegerteam die begehrte Auszeichnung zu überreichen. Im Anschluss an die Förderpreisvergabe ließen die Studierenden den Tag gemeinsam am See ausklingen.

Das Projekt
Das praktische Projekt der Vorlesung „Angewandte Produktentwicklung" wird seit dem Sommersemester 2013 an der Fachhochschule Südwestfalen durchgeführt. Unter dem Motto „Wellenreiter der Zukunft" sollten sich die Studenten in diesem Jahr einer Trendsportart widmen und ein E-Stand Up Paddling Board bauen. Seit Ende März dieses Jahres tüftelten die zwei gegnerischen Gruppen „Dead Wave" und „Tahansa" unter Hochdruck an ihren Entwürfen.
Als Ausgangsbasis wurde den beiden Teams ein fertiger Antriebsstrang zur Verfügung gestellt. Zur weiteren Konstruktion des Boards durften die Studierenden ausschließlich Vulkanfiber, Epoxidharz und Styroporkern verwenden. Die Projektmitglieder setzten sich aus Studenten der Fachbereiche Design und Projektmanagement (DPM), Maschinenbau (MB), Technische Redaktion und Wirtschaftsingenieurwesen zusammen. Erklärtes Ziel des Projekts ist es, für ein Semester ein Start-up zu simulieren, das ein konkurrenzfähiges Produkt auf den Markt bringt und dies mit einer entsprechenden Marketingkampagne begleitet.

Der Förderpreis
Seit fast 15 Jahren honoriert die FERCHAU Engineering GmbH bundesweit besondere studentische Leistungen in Form von Nachwuchsförderungen. In enger Kooperation mit den regionalen Hoch- und Technikerschulen investierten die Niederlassungen in den vergangenen zwei Jahren insgesamt über 100.000 Euro in den Förderpreis. Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, hierzu: „Seit seiner Einführung konnte sich der FERCHAU-Förderpreis aufgrund der positiven Resonanz als eine Art feste Institution etablieren. Gerade in Zeiten des chronischen Fachkräftemangels sollten Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung nicht nur als Pflicht verstehen, sondern vielmehr als Chance, sich möglichst früh im Bewusstsein der Fachkräfte von morgen zu positionieren."

FERCHAU Engineering GmbH
Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 7.400 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 100 Niederlassungen und Standorten sowie in über 100 Technischen Büros und Projektgruppen (Stand: 31.12.2016). FERCHAU ist in den sieben Fachbereichen Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Schiffbau und Meerestechnik tätig. 2016 feierte das Unternehmen sein 50-jähriges Jubiläum.

Der Engineering- und IT-Dienstleister bietet seinen Kunden drei Leistungsbausteine an: Im Bereich Engineering Competence übernimmt das Unternehmen ganze Workpackages, die entweder beim Kunden vor Ort oder in den eigenen Technischen Büros bearbeitet werden. Im zweiten Kompetenzfeld, dem Engineering Support, unterstützen die Fachkräfte des Engineering- und IT-Dienstleisters den Kunden vor Ort. Im dritten Bereich, den Managed Services, unterstützt FERCHAU seine Kunden bei der Bündelung von Beschaffungsprozessen für Engineering- und IT-Dienstleistungen.

Weitere Informationen: ferchau.com/go/oelde

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