Pressemitteilung

 
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11.11.2013 | Förderungen

1.500 Euro für die Projektarbeit

Die FERCHAU-Niederlassung Osnabrück belohnte erfolgreiche Studienprojekte an der HS Osnabrück mit einem Förderpreis

Die FERCHAU Engineering GmbH hat zum wiederholten Male erfolgreiche Studienleistungen belohnt: Die Niederlassung des deutschen Marktführers im Bereich Engineering-Dienstleistungen prämierte die besten ingenieurwissenschaftlichen Projektarbeiten an der Hochschule Osnabrück mit einem Förderpreis. Aus insgesamt 50 Projekten, die im Rahmen der Projektwoche vom 4. bis zum 8. November durchgeführt wurden, wählte eine zehnköpfige Jury die besten vier aus. FERCHAU-Niederlassungsleiter Jens Hemersch übergab den Preisträgern am vergangenen Freitag eine Urkunde sowie Schecks in Höhe von insgesamt 1.500 Euro.

Die Preisträger:
Die Projektwoche ist eine Pflichtveranstaltung im Rahmen des Ingenieurstudiums an der Hochschule. Für die erfolgreiche Teilnahme ist sowohl die aktive Mitarbeit als auch eine aussagekräftige Präsentation während der Abschlussveranstaltung notwendig. Diese floss in die Benotung der Jury mit ein.
Der erste Platz ging an die Gruppe von Lino Stratmann. Die Studenten entwickelten im Rahmen der Projektwoche den „Virtual Guide für Studienanfänger", der Erstsemester mit Informationen rund um den Campus versorgt und somit den Studienstart erleichtert. Dafür belohnte FERCHAU die Studenten mit dem Förderpreis sowie 750 Euro Preisgeld.
Den zweiten Platz belegten gleich zwei Projekte: Sowohl das Team von Iwo Alexander Koslowsky als auch Nick Nöther und seine Kommilitonen erhalten für ihre Projekte einen Pokal sowie jeweils 250 Euro Preisgeld. Erstere beschäftigten sich im Rahmen ihres Projekts „Empowering the Arduino", mit der Physical-Computing-Plattform „Arduino". Nöther und Konsorten entwickelten mit dem „Configurable Sensor system with an Android phone" eine mobile Anwendung, die mittels Sensorik Daten wie Temperatur, Distanz oder Bewegung ermitteln kann.
Den dritten Platz erlangte das Projekt „Sichere Fortbewegung durch moderne Schweißtechnik". Die Gruppe ging mit der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt Duisburg auf Exkursion, unter anderem zur Meyer Werft in Papenburg, wo sie moderne Schweißtechnik unter die Lupe nahmen. Für die gelungene Präsentation der Expedition erhielten sie ebenfalls den Förderpreis sowie einen Bonus in Höhe von 250 Euro.

Seit mittlerweile zehn Jahren honoriert FERCHAU Engineering bundesweit besondere studentische Leistungen in Form von Nachwuchsförderungen. In enger Kooperation mit den regionalen Hoch- und Technikerschulen investierten die Niederlassungen in den vergangenen zwei Jahren insgesamt über
100.000 Euro in den Förderpreis. Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, hierzu: „Seit seiner Einführung konnte sich der FERCHAU-Förderpreis aufgrund der positiven Resonanz als eine Art feste Institution etablieren. Gerade in Zeiten des chronischen Fachkräftemangels sollten Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung nicht nur als Pflicht verstehen, sondern vielmehr als Chance, sich möglichst früh im Bewusstsein der Fachkräfte von morgen zu positionieren."

FERCHAU Engineering GmbH
Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 5.700 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie in 60 Technischen Büros (Stand: 30. Juni 2013).
FERCHAU ist unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.

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